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Die R2-Schnäppchen-Jägerin im Kaufrausch

"Dick" sein - Dünn aussehen

Von Sun-Mi Jung für R2-Stilikone

Foto: R2inside-Archiv

Weibliche Rundungen sind etwas Wunderschönes. Wie dieses Bild von dieser femininen Schönheit beweist. Das lange Kleid schmeichelt ihren Kurven. Ist doch viel schöner als eine enge Röhrenjeans.

Dortmund. Gut aussehen möchte die R2-Schnäppchen-Jägerin. Aber selbstverständlich nicht um jeden Preis. Zumindest nicht um den Preis, auf alle köstlichen Kalorienbomben zu verzichten und nie wieder Pasta mit Käse, Schokolade und fettige Bratwurst essen zu dürfen. So wichtig ist gutes Aussehen nun auch wieder nicht. Fünf einfache Instant-Tipps von der R2-Schnäppchen-Jägerin, wie man immer dünn aussieht. Auch, wenn man in Wirklichkeit ein bisschen molliger ist.

1. Stretch ist nur für Superdünne… leider

Es fällt mir immer wieder und wieder auf: Und zwar wie ein normal schlanke Frau zur Presswurst wird, sobald wie sich in knallengen Stretch wirft. Jede noch so kleine Fettfalte tritt gnadenlos hervor und auch die Gesamt-Silhouette wirkt viel massiger als sie in Wirklichkeit ist. Hat sicherlich jeder von Ihnen schon mal gesehen, nicht wahr? Und trotzdem verunstalten sich die attraktivsten und eigentlich sehr schlanken Frauen regelmäßig mit „knalleng“ die Figur. Ich habe alle meine alten Stretchkleider jedenfalls entsorgt. Stattdessen ist jetzt „weichfließend“ und gleichzeitig körpernah angesagt. Schluckt gnädig so manches Pölsterchen und bequemer ist es auch. Man kann sogar viel mehr essen als vorher!

2. Dirndl statt Jeans

All‘ die dicken Ladys aus vergangenen Epochen sahen trotz Rubensfigur immer noch ziemlich verführerisch aus. Denn die meisten ihrer Pfunde verschwanden einfach unter langen, fließenden Röcken und Kleidern. Woran man ganz schnell erkennen kann, dass Kleider und Röcke für üppige Frauen viel vorteilhafter sind als Hosen? Stecken Sie eine dieser vollschlanken Damen doch einfach mal in ein kesses Dirndl. (Oh, wow!) Statt in eine knackige Röhrenjeans (Oh, no!). Sie werden sofort merken, was ich meine…

3. Empire-Stil statt Schönheits-OP

Was für Kleider und Röcke gilt, gilt natürlich auch für Oberteile. Ein bisschen weiter (an den richtigen Stellen) und ein wenig länger (zumindest länger als bauchfrei), wirkt Wunder! Kennen Sie diese stattlichen, großbrüstigen Damen mittleren Alter, die mit Vorlieben RIESENGROßE Baumwoll-T-Shirts tragen? Mit Aufdruck auf der Brust? Oder mit wildem Tigerprint? Der Vorteil der Empire-Linie ist ja, dass man UNTER der hochgesetzten Taille, die unter der Brust beginnt, auch einen etwas größeren Bauch verstecken kann. Und OBERHALB der Taille ein schönes Dekolleté freilegen und sehr hübsch betonen kann. Was will man mehr?

4. Schwanenhals

Je dicker man wird, desto kürzer wird ja der Hals. Dabei wirkt gerade ein langer, schlanker Hals so elegant, grazil und jugendlich. Zum Glück kann man auch hier der Anatomie nachhelfen. Und zwar mit einem spitzen und tiefen Ausschnitt. Besonders schön in tiefschwarz auf schneeweißer Haut. Oder in schneeweiß auf tiefschwarzer Haut. Je nachdem. Plötzlich sieht der Hals doppelt so lang aus wie sonst. Das nennt man wohl optische Täuschung. Hals und freiliegendes Stück Haut sollten jedoch immer top gepflegt sein. Das geht übrigens auch, wenn man ein paar Falten hat. Aber die haben dicke Frauen ja ohnehin nicht.

5. Schwarz ist elegant

…und macht schlank. Das war schon immer so. Da man aber nicht tagein, tagaus in Schwarz herumlaufen kann (macht depressiv und ist total langweilig), MUSS man irgendwann auch mal etwas Farbiges tragen. Zum Glück macht nicht nur Schwarz schlank. Sondern auch dunkle FARBEN. Und es gibt so viele wunderschöne, dunkle Farben: Tannengrün, Bordeauxrot, Kürbisorange, Kaffeebraun, Edelsteinlila, Kobaltblau. Wer da nichts findet, ist selbst schuld.

 

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