Von Sun-Mi Jung für R2-Blogger
Dortmund. Ich liebe es ja, Nicht-Koreanern die koreanische Kultur nahezubringen. Das ist einer der Gründe, warum es die Kolumne „Korean Girl“ überhaupt gibt. Ich bin so begeistert von der koreanischen Kultur, dass ich unbedingt möchte, dass andere, die nicht das große Glück hatten in die koreanische Kultur hineingeboren zu werden, diese kennen- und schätzen lernen. Dabei kann ich tatsächlich missionarischen Eifer entwickeln, welcher sich in stundenlangen Monologen über die koreanische Kultur ausdrückt. (Ich glaube, so etwas nennt man „zutexten“.) In meinem übergroßen Eifer merke ich auch gar nicht, wenn mir schon längst keiner mehr zuhört und einige bereits völlig entnervt den Raum verlassen haben.
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Foto: Gwangju Kimchi, Lizenz
Dortmund. Ich habe viele sehr intelligente und hochgebildete Freunde und Bekannte. (Darauf bin ich sehr stolz. Dass solche Menschen tatsächlich meine Gegenwart ertragen…) Letzten Freitag war ich mit zweien von ihnen ein Eis essen. In der Dortmunder Nordstadt. Dort, wo ganz viele Menschen unterschiedlicher Herkunft leben und arbeiten. Also so ähnlich wie in New York City. Übrigens eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Und das nicht nur wegen Carrie Bradshaw und ihren schicken Freundinnen.
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Foto: Wikimol, Lizenz
Dortmund. Ich bin ja schon ein wenig anglophil. Ich mag die Queen, Shakespeare, Hugh Grant, London, englisches Frühstück, Downton Abbey. Pferde (!). Und Earl Grey. Dieser Bergamotte-Duft ist etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich sehr distinguiert und ladylike, wenn ich einen Earl Grey trinke. Am liebsten aus einer feinen, dünnen, eleganten Teetasse. Mit einem Schuss frischer Milch. Perfekt, wenn ich dabei ein Twinset und meine Perlenkette trage. Very british! Aber ich kann auch ganz anders. Nämlich very korean!
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Dortmund. Zu einem koreanischen Picknick gehört eines auf jeden Fall dazu: Kimbab. Was das Sandwich für die Engländer, das Butterbrot für die Deutschen und das Baguette für den Franzosen ist, ist Kimbab für den Koreaner. Ein praktisches, handliches und vor allem sehr leckeres Essen für unterwegs. Die Teilnehmer des letzten Korean Girl Kochevents konnten sich selbst davon überzeugen.
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